News & Events

aus der Sendung "Steiermark heute",  ausgestrahlt im ORF Steiermark.

181113 Sth Gartentipp Floristenlehrling

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 Der sehr kreative Lehrberuf der FloristInnen ist sehr vielfältig, sie arbeiten in Blumenfachgeschäften, teilweise auch in Gärtnereien. Sie verkaufen Frischblumen, Topfpflanzen, Blumensträuße, Blumengestecke und Kränze sowie alle Arten von Zubehör und Zusatzartikeln (Blumentöpfe, Vasen, Blumenerde, Dünge- und Pflegemittel usw.). Eine wichtige Aufgabe im Verkauf ist die fachgerechte Beratung und Betreuung der KundInnen. FloristInnen sorgen dafür, dass immer ausreichend Blumen, Pflanzen und sonstige Materialien vorrätig sind. Sie bestellen die benötigten Waren bei Großhändlern oder Gärtnereien, überwachen und kontrollieren die Warenlieferungen, lagern die Waren sachgerecht (z.B. in Kühlräumen) und pflegen die Pflanzen durch Gießen, Düngen, Ein- und Umtopfen und Schädlingsbekämpfung. Wichtige Aufgaben der FloristInnen sind weiters die Herstellung von Blumensträußen und Gestecken aus verschiedenen pflanzlichen Materialien (Blätter, Blüten, Zweige, Reisig usw.) und die Durchführung von Dekorationsaufträgen (z.B. Dekoration von Festsälen mit Pflanzen, Blumengirlanden usw.).

(Video und Text werden von www.blumenschmuck.at bereitgestellt)

30. Oktober 2018

Gartentipp zum Thema Allerheiligen - Allerseelen

aus der Sendung "Steiermark heute",  ausgestrahlt im ORF Steiermark.

 

 

Es ist Zeit die Gräber für Allerheiligen und Allerseelen vorzubereiten.
Aber nicht nur in diesen Tagen signalisieren die Blumen und Pflanzen am Grab, dass die Erinnerung lebendig bleibt.
Immergrüne Pflanzen stehen symbolisch für Treue und Ewigkeit.
Sie werden jetzt zurückgeschnitten oder erneuert durch frische Akzente.
Dabei kann man ohne Weiteres auch schon an das Frühjahr denken und Frühlingsknollen wie z.B. Krokusse in der Erde verstecken.
Mit verschiedenen Formen und Farben kann man auch bei Gestecken arbeiten z.B. mit getrockneten Früchten, Blättern und Ästen, Eukalyptus wobei das Ganze durch frische Rosen wunderschön abgerundet wird.
Für jede Grabstelle finden Sie sicherlich die für Sie passende Dekoration bei oder mit Ihrem Blumenschmuck Gärtner.

 (Video und Text werden von www.blumenschmuck.at bereitgestellt)

 

 

28. August 2018

Gartentipp zum Thema Bambus - asiatisches Flair im Garten

aus der Sendung "Steiermark heute",  ausgestrahlt im ORF Steiermark.

 

 

Bambus der mit unterirdischen Rhizomen in die Breite wachsen kann ist kaum in Schach zu halten. Das Gartenzentrum Edler rät deshalb zu einer Rhizomensperre. Sie wird 1 Meter weit eingegraben und man lässt sie ca. 5 - 10 Zentimeter herausschauen. Spätestens in 10 - 15 Jahren muss man wieder tätig werden, da es sein kann, dass er dann unter die Absperrung hindurchwächst. Auf alle Fälle muss man jedes Jahr kontrollieren, dass keine Rhizome über die Sperre wachsen, diese müssen abgeschnitten werden, denn sonst ensteht außerhalb der Absperrung eine neue Pflanze.

Weltweit bedeckt Bambus eine Fläche von 37 Miliionen Hecktar. Er ist extrem vielfältig zu verwenden - von Gartenzäunen bis hin zu Schmuckstücken. Ein Schmuckstück ist er auch im Garten, wenn man sich z.B. vom Gartenzentrum Edler beraten lässt und auf die richtige Sorte setzt.

Es gibt unterschiedliche Schirmbambusarten, die sich perfekt eignen, da sie keine sich weitverweigenden Rhizome bilden. D.h.sie bilden einen Horst und wachsen langsam von der MItte aus. Er ist sehr gut sonnenverträglich und winterhart und man kann ihn sehr gut auf Balkon und Terrasse un Töpfe setzen.

 (Video und Text werden von www.blumenschmuck.at bereitgestellt)

 

 

26. Juni 2018

Gartentipp zum Thema Schotterbeete

aus der Sendung "Steiermark heute",  ausgestrahlt im ORF Steiermark.

 

 

Josef Edler und sein Team legen in vielen Gärten verschiedene Beete an.
Da können wir uns viele Trends und Tipps abschauen.

 

Großer Beliebtheit erfreuen sich schon über viele Jahre Schotterbeete, die weniger Pflege verursachen sollen.

In sehr vielen Fällen werden nicht Schotterbeete angelegt, sondern schöne Gestaltungen mit Schotter abgedeckt. Hier bedient man sich eines guten und starken Unkrautvlieses. Die blanke Erde wird komplett zugedeckt und mit einem mineralischen Material zB eben Steine aufgefüllt. Der Vorteil liegt auf der Hand: durch die trockene Oberfläche und das Vlies haben Unkräuter wenig Angriffsfläche um zu keimen. Und die Optik ist wunderschön.

 

Und wie legt man dann ein richtiges Schotterbeet an?

Um ein richtiges Schotterbeet zu errichten, muss man folgende Schritte beachten:
Der Boden soll abgemagert werden. D.h. wir graben einen Schotter mit Feinanteil ein. Wenn Sie von Haus aus einen lehmigen Boden haben, dann nicht zu wenig Schotter und auch etwas Kompost um auf den Humusanteil im Boden nicht zu vergessen. Die oberste Schicht wird dann auch mit reinem Schotter aufgefüllt. Nachdem nun der Schotter auch unter der Oberfläche ist, haben es Flugsamen von Unkräutern sehr schwer Boden zu fassen.

 

Kann ich alle Pflanzen in diese Schotterbeet hineinsetzen?

Für richtige Schotterbeete gibt es auch Spezialisten unter den Pflanzen. Man muss bedenken, dass der kargere Boden natürlich auch schneller austrocknet. Somit sollte die Pflanzenwahl auf Arten fallen, die auch gerne Trockenheit haben.
Da passen unter anderem: Lavendel, Sedum, Sempervivum, Coreopsis verticillata, Aster amellus, Echinops, Centaurea, Euphorbia, Nepeta, Inula, … auch Kräuter wie Origanum, Salvia oder Thymus.

In Beeten und unter Sträuchern sieht man auch sehr oft ein Unkrautvlies, dass mit Rindenmulch oder Gartenfaser abgedeckt wurde. Dazu möchte ich gerne auf Folgendes hinweisen: Anfangs hilft das Vlies natürlich, dass Wurzelunkräuter nicht durchkommen. In späterer Folge aber wird sich das aufgebrauchte, organische Material zu einem wunderbaren Humus umwandeln, von dem das Beet nichts hat, da es durch das Vlies getrennt ist. Aber zur anderen Seite jedes anfliegende Unkraut beste Bedingungen findet. Und einmal angewachsen ist das Jäten mit dem Vlies um einiges schwieriger…

 

(Video und Text werden von www.blumenschmuck.at bereitgestellt)

 

 

19. Juni 2018

Gartentipp zum Thema Formgehölze

aus der Sendung "Steiermark heute",  ausgestrahlt im ORF Steiermark.

 

 

Im Gartenzentrum Edler trägt man auch dem Trend zu Formgehölzen im Garten Rechnung

 

Wann und wie muss ich meinen Kugelbaum schneiden?

Das „Wie“ ist schnell erklärt. Einfach die Kugelform 1-2 mal pro Jahr nachschneiden. Und den Rückschnitt knapp über dem letzten Schnitt ansetzen. So bleibt die Form schön erhalten.

Das „Wann“ ist schon wichtiger! Vor allem Koniferen schneidet man jetzt (ab Mitte Mai bis Ende Juni) nach dem Frühjahrsaustrieb. Der Grund dafür: Nachdem die Pflanze ausgetrieben hat und der zarte Spross langsam aushärtet, bildet sie die Knospen schon für den Austrieb für das nächste Jahr. Das macht sie besonders im oberen Bereich des frischen Triebes. Wenn wir sie nun jetzt zurückschneiden, bildet sie die Knospen tiefer und der Wuchs wird dicht und kompakt.

 

Meine Hecke hat auch ganz stark ausgetrieben. Schneide ich die nicht erst im Herbst?

Für unsere Heckenpflanzen gilt dasselbe wie für Formgehölze. Die beste Zeit zum Schneiden ist auch jetzt nach dem Frühjahrsschub. Nadel- und Laubgehölze danken es mit einem schönen dichten Wuchs. Bei sehr stark wachsenden Arten, wie zum Beispiel einem Liguster, ist ein zweiter Schnitt Ende Sommer notwendig um eine kompakte Form aufrecht zu erhalten.

 

Mein Kirschlorbeer wird nach dem Schneiden etwas braun.

Das kann dann passieren, wenn wir den Kirschlorbeer zu stark und an sonnigen Tagen zurückschneiden. Die unteren Blätter sind die starke Sonneneinstrahlung nicht gewohnt und werden, wenn sie ihr aber plötzlich ausgesetzt sind, braun durch Verbrennung.

Ein weiterer Tipp für den Schnitt von immergrünen Laubgehölzen: Nehmen Sie sich die Zeit und schneiden Sie die Sträucher mit der Rebenschere zurück. So kann es nie passieren, dass die Blätter wie mit einer Heckenschere angeschnitten werden und einen braunen Rand bekommen.

 

 (Video und Text werden von www.blumenschmuck.at bereitgestellt)